Supervision

Supervision will die Freude an der Arbeit heben.

Die Erfahrung zeigt: Wenn wir etwas gern tun, dann machen wir es auch besser. Deshalb werden in der Supervision verschiedene Faktoren der Arbeitszufriedenheit überprüft:

  • Arbeitsmenge
  • Gestaltbarkeit der eigenen Arbeit
  • Gemeinschaft mit den Kolleg*innen
  • Wertschätzung durch Vorgesetzte
  • Fairness am Arbeitsplatz
  • Werte: Grad der Übereinstimmung von eigenen Werten mit jenen der Organisation

Das wichtigstes Instrument der Supervision ist die Reflexion: Gleichsam wie von oben betrachten die Supervisand*innen ihr System. Sie machen sich bewusst, was gut läuft und suchen – im Rahmen der organisationalen Möglichkeiten – gemeinsam nach bestmöglichen Lösungen für die beruflichen Herausforderungen.

Ich versuche in die Supervision verschiedene kreative Methoden einzubringen, die die inneren Bilder visualisieren: Aufstellungen mit dem Systembrett, Finden von passenden Metaphern oder Skizzen am Flipchart.


Aktuelles

Die Held*innen-Reise der Menschheit

Wir stehen am Beginn einer Held*innen-Reise. Sie wird uns und sie wird unsere Arbeits-, Wohn- und Vermögensverhältnisse von Grund auf verändern. Mit Andreas Weber mag ich sagen: „Das, was wir auf dieser Reise vermutlich verlieren werden, ist materieller Überfluss. Das, was wir gewinnen werden, ist Zugehörigkeit, Gebrauchtsein, Beschenktsein, also kurz: Liebe“
>> Volltext (21 Seiten): :200325 die heldenreise der menschheit_v2

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Stell dir vor, das Geld ist krank

Die unerkannte Ursache für soziale und ökologische Krisen
In diesem Artikel will ich Ihnen erläutern, wie soziale Ungleichheit und ökologische Zerstörung ursächlich entstehen und wie wir aus dieser Sackgasse rasch herauskommen können. Ich wage zu behaupten: Das Problem kann theoretisch sehr einfach gelöst werden.
>> Volltext (14 Seiten): 200116 stell dir vor das Geld ist krank
Anmerkung: Der Artikel stammt vom Jänner 2020.

 

 

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